Gaming is not a crime
Ich habe eine sehr gute Webseite gefunden, Gaming is not a crime.
Bei der riesigen Diskussion um Killerspiele und die pauschale Verurteilung von Gamern war das dringend nötig.
Hier sollen Nutzer von PC- oder Videospielen Flagge zeigen. Man kann sich kostenlos anmelden, sein Foto hochladen und sich mit Nickname oder echtem Namen registrieren. Es wird in zwar nicht kontrolliert, ob ich mein Foto hochlade oder ein Bild von Garfield, erwünscht ist aber das eigene Bild. Dadurch soll die Vielzahl an Spielern deutlich werden und, dass sie aus allen möglichen Schichten, Alterstufen und Kulturen kommen. Gamer sind nicht per se kranke Amokläufer und können durchaus zwischen Spiel und Realität unterscheiden.
Auf Gewaltlosigkeit und Jugenschutz wird auf der Seite großen Wert gelegt. Weder auf den Bildern noch im Nickname dürfen Anspielungen auf Gewalt oder Rassismus vorhanden sein. Einer der Gründer ist Computec Media. Der Verlag gibt mehrere Spielezeitschriften und Webseiten heraus, wie zum Beispiel PC Games oder SFT.
Ich bin auch Mitglied und kann nur an alle Gamer appellieren die das lesen – registriert euch, zeigt Flagge! Schon jetzt sind fast 9.000 Leute registriert. Wir müssen mit einer Stimme sprechen um unseren schlechten Ruf zu verbessern und zeigen, dass man nicht zwangsläufig amok läuft nur weil man zockt!
Thomas sagte,
Mai 23, 2008 um 6:39
Kann ich vorbehaltlos unterstützen! Ich kann keine Leichenberge entdecken, verursacht durch blutdürstige Gamer.
kohle sagte,
Juli 1, 2008 um 12:10
Naja, mit solchen Kampagnen hilft man aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.